Heizen mit Wärmepumpen

Öl und Gas? Können Sie feuern!

Wärmepumpen sind ein wahres Wunder der Energietechnik – und heutzutage die nachhaltigste und günstigste Art, zu heizen.

Wie von Geisterhand entziehen sie ihrer Umgebung die dort gespeicherte Wärme und bringen diese auf ein zum Heizen nutzbares Temperaturniveau. Alles, was sie dazu brauchen, ist ein wenig Strom. Und zwar lediglich ein Viertel der gewonnenen Wärmeenergie. Das macht sie so effizient.

Die Investition in eine Wärmepumpe wird im Neubau staatlich mit bis zu 5.000 € gefördert, im Baubestand sind es sogar bis zu 12.800 €.

„Wir haben die Entscheidung für eine Wärmepumpe nicht bereut: Sie ist eine Wertsteigerung für unser Haus und viel umweltfreundlicher als Öl und Gas. Damit leisten wir unseren Beitrag für eine gesunde Zukunft unserer Enkel.“

„Schon damals beim Hausbau war für uns klar, dass Fossile Brennstoffe keine Zukunft mehr haben. Unsere Wärmepumpe heizt und kühlt seit dem ersten Tag sauber und zuverlässig."

Vorteile einer Wärmepumpe

  • Unabhängigkeit von Öl und Gas
  • Kostenersparnis im Vergleich zu anderen Brennstoffen
  • CO2-freies Heizen als Beitrag zum Klimaschutz
  • Leichte Bedienbarkeit
  • Langlebige, wartungsarme Technik (Schornsteinfeger adé)
  • Platzsparendes, schlichtes Design im Hauswirtschaftsraum

Funktionsweise einer Wärmepumpe

Grundsätzlich wird zwischen verschiedenen Modellen von Wärmepumpen unterschieden: Erdwärmepumpen entziehen die Wärme dem Erdboden, entweder über eine bis zu 100 Meter tief in den Boden reichende Sonde oder aber über Flächenkollektoren, die ca. 1,20 Meter unter der Erdoberfläche verlegt werden. Alternativ gibt es Grundwasseranlagen, für die der Bau eines Brunnens erforderlich ist. Das Funktionsprinzip ist jedoch das gleiche: In der Quellenanlage zirkuliert ein spezielles Frostschutzmittel, das in der Lage ist, die Umweltwärme aufzunehmen und zur Wärmepumpe zu transportieren.

Die dritte Variante sind Luftwärmepumpen, die Wärme aus der Außenluft gewinnen und diese über einen Ventilator einfach direkt ansaugen.

Unterschiedliche Grundkonzepte um Umweltwärme für das Haus nutzbar zu machen.

Die Temperatur kann ganz bequem per App geregelt werden – smarter geht's nicht.

In der Pumpe selbst befindet sich ein weiterer Kreislauf, mit einem Kältemittel. In einem Wärmetauscher (Verdampfer) wird die Umweltenergie vom ersten Kreislauf an das Kältemittel übertragen, so dass es verdampft. Dieser Dampf wird zu einem Verdichter/Kompressor weitergeleitet, um das Temperaturniveau des gasförmigen Kältemittels zu heben. Nun gelangt es zu einem weiteren Wärmetauscher (Verflüssiger), in dem das inzwischen unter hohem Druck stehende, heiße Gas über Kondensation seine Wärme abgibt und anschließend zum Verdampfer zurückgeführt wird. Das im häuslichen Heizsystem zirkulierende Wasser nimmt die Wärme, die im Verflüssigungsprozess frei wird, auf und leitet diese an Heizungen und Speicher weiter.

Immer schön cool bleiben!

Hätten Sie gedacht, dass man mit einer Wärmepumpe auch kühlen kann? Dazu wird ihr Funktionsprinzip ganz einfach „umgedreht“ – für Wohlfühltemperaturen zu jeder Jahreszeit.

Jetzt beraten lassen!

Stark in Kombination: Wärmepumpe und Photovoltaik

Besonders nachhaltig und wirtschaftlich ist die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik. Ein Teil Ihres aus Sonnenlicht erzeugten Stroms kann so unmittelbar zum Betrieb der Wärmepumpe eingesetzt werden. Clevere Energielösungen wie diese bieten wir Ihnen bei stn aus einer Hand – vom Konzept bis zur Realisierung.

Noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da:

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