Clever bauen mit KfW40 plus

So schlau können Häuser sein

Sie sind angehender Häuslebauer? Dann werden Sie in der heutigen Zeit besonderes Augenmerk auf Energieeffizienz legen. Doch was wäre, wenn ihr Haus nicht nur wenig Strom und Wärme verbraucht, sondern einen Großteil der benötigten Energie sogar selbst erzeugt? Klingt zu schön, um wahr zu sein – ist es aber: mit dem neuen Baustandard KfW40 plus. Und es wird noch besser. Sie können sich nämlich sage und schreibe bis zu 15.000 € Tilgungszuschuss sichern!

„Beim Bau unseres Hauses haben wir uns für das volle Programm an erneuerbaren Energietechniken entschieden und freuen uns heute über extrem niedrige Strom- und Wärmekosten.“

Lüftung, Stromerzeugung, Wärmequellen: Ein KfW40 plus-Haus ist in allen Bereichen nachhaltig konzipiert. Das senkt die Energiekosten und eröffnet attraktive Fördermöglichkeiten.

Ein KfW-Haus bauen – Was heißt das?

KfW ist die Abkürzung für Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine Förderbank des Bundes. Ein Schwerpunkt ihrer Fördervorhaben liegt darauf, den Anteil fossiler Energien zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu verringern. Dazu gibt es eine Vielzahl an KfW-Programmen, die unterschiedliche Standards definieren. Wer diese erreicht und dabei z.B. mehr Geld in die Haustechnik seines Neubaus investiert, wird mit entsprechenden Förderkonditionen belohnt. Zum einen sind dies vergünstigte Darlehen, zum anderen sogar Tilgungszuschüsse, je nach Förderstufe.

Alles spielt zusammen – So funktioniert‘s

Warum ist es nun so erstrebenswert, das volle Technikprogramm im Haus zu haben? Nehmen wir an, Sie haben eine Wärmepumpe. Dann ist diese bereits für sich genommen aufgrund ihres geringen Stromverbrauchs sehr umweltfreundlich. Ein Brennstoff wird nicht benötigt, denn sie entzieht die Energie für Heizung und Warmwasser aus der Umweltwärme. Erzeugt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach Strom, könnte dieser nun direkt genutzt werden, um die Wärmepumpe zu betreiben, falls ein Überschuss vorhanden ist und der Stromspeicher bereits gefüllt wurde. Dadurch sinkt Ihre ohnehin niedrige Stromrechnung weiter.

Doch Wärmepumpen können nicht nur einheizen, sondern unterstützend zur Frischluftzufuhr über Ihre Lüftungsanlage auch kühlen. Denn moderne Gebäude haben neben ihrer dicken Dämmschicht oft auch große Fensterflächen, so dass sich das Haus im Sommer schnell unerfreulich erwärmt.

Um die optimale Wohlfühltemperatur müssen Sie sich selbst dabei keine Gedanken machen, denn wenn das Zusammenspiel aller Haustechnikgeräte technisch perfekt ist, kommunizieren diese untereinander. Dahinter steht ein komplexes System, das für Sie jedoch ganz einfach zu bedienen ist, via App auf dem Smartphone oder Tablet. Allerdings braucht es einen Profi, um das System zu planen und zu installieren!

Nur ist es so, dass die wenigsten Heizungsbauer auch PV-Anlagen und Stromspeicher anbieten und die wenigsten Elektriker auch Lüftungsanlagen und Heizungsanlagen. Wie gut, dass stn Ihnen da das Komplettpaket aus einer Hand bieten kann, mit Know-how und Erfahrung.

Weitere Infos

Im privaten Hausbau ist KfW40 plus sozusagen die Kür. Wer ein solches Haus baut, setzt auf maximale Energieeffizienz, was mit Tilgungszuschüssen von bis zu 15.000 € und ausgesprochen günstigen Kreditkonditionen honoriert wird, so dass sich die Mehrausgaben unter dem Strich immer lohnen – erst recht in der Langzeitbetrachtung.

Jetzt fördern lassen!

KfW40 plus – Die Anforderungen

Um den KfW40 plus-Standard zu erfüllen, muss hinter jedem dieser Punkte ein Häkchen sein:

Pelletheizung oder Wärmepumpe
Photovoltaik-Anlage (Größe anhand Wohnfläche definiert)
Stromspeicher mit vorgegebener Größe
Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Doch wie groß müssen PV-Anlage und Speicher in Ihrem Fall sein? stn macht für Sie den Check:

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