Wärmen und Kühlen mit Wärmepumpen

Gut für Ihr Betriebsklima

Wärmepumpen sind eine echte Alternative zu Öl- und Gaskesseln und nicht nur bei privaten Bauherren im Kommen. Auch immer mehr Firmen setzen auf die nachhaltige und rentable Technik, mit der sie ihre Gebäude sowohl wärmen als auch im Sommer kühlen können – Klimaanlage ade.

„Gerade im Winter war das Beheizen unserer Hallen immer mit einem enorm hohen Energieaufwand verbunden. Heute haben wir es dank Erdwärme schön warm, ohne uns um die Kosten Gedanken machen zu müssen.“

Funktionsweise einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank, unabhängig davon, ob es sich um Erd- oder Luftwärme als Quelle handelt.

In der Wärmepumpe zirkuliert ein Kältemittel. Nimmt dieses die Umweltwärme im Wärmetauscher (Verdampfer) auf, verdampft es. Das Gas wird via Kompressor auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und zu einem weiteren Wärmetauscher (Verflüssiger) transportiert, in dem es kondensiert und so seine Wärme wieder abgibt. Dies kann nun vom Wasser, das im Heizsystem zirkuliert, aufgenommen und an Heizungen und Speicher weitergegeben werden.

Verkehrte Welt: Kühlen mit Wärmepumpen

Die Verwandtschaft zum Kühlschrank bewährt sich insbesondere im Sommer, denn dann kann das Prinzip der Wärmepumpe einfach umgekehrt werden und diese sorgt für angenehme Raumtemperaturen, ohne den hohen Energieverbrauch und die schlechte Luft einer Klimaanlage. Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken! Unterschieden wird zwischen der aktiven und der passiven Kühlung. Beim passiven Kühlen, auch „natural cooling“ genannt, wird die Wärme des Gebäudes einfach in die Erde abgeführt. Dieses Verfahren funktioniert also nur bei Erd-Wärmepumpen. Die aktive Kühlung hingegen funktioniert bei allen Anlagentypen. Hier wird die Wärme, die dem Heizsystem im Gebäude entzogen wird, über den Kompressor aktiv auf die Wärmequelle, z.B. die Außenluft, übertragen. Die zu erzielende Kühlleistung ist hierdurch höher.

Vorteile einer Wärmepumpe

  • Preisstabil, da unabhängig von Öl und Gas
  • Günstiger als andere Brennstoffe
  • Effizient, da Strombedarf zum Betrieb der Wärmepumpe nur ein Viertel der erzeugten Energiemenge beträgt
  • Imageplus durch Umweltfreundlichkeit
  • Robuste Technik
  • Simple Bedienung
  • Staatliche Förderprogramme erleichtern die Investition

Am besten beides: Wärmepumpe und Photovoltaik

Sie nutzen Ihre Dachflächen bereits für Photovoltaik oder planen dieses? Perfekt! Denn so können Sie den selbst erzeugten Solarstrom für den Betrieb Ihrer Wärmepumpe nutzen, dank Stromspeicher sogar nachts.

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