Wer in Erneuerbare Energien investiert, wird belohnt. Die Bundesregierung hat zahlreiche Anreizprogramme geschaffen, um ihre Klimaschutzziele in die Tat umzusetzen.
Zudem besteht seit dem 01. Januar 2009 die Pflicht, bei allen Neubauten einen Teil der Wärmeenergie aus alternativen Energien zu decken. Solarwärme, Holzpellets oder im Idealfall eine Kombination aus beidem sind hier die erste Wahl.
Betreiber von PV-Anlagen erhalten durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, attraktive Vergütungen für jede Kilowattstunde Sonnenstrom. Diese gilt ab dem Jahr der Inbetriebnahme und in den 20 Folgejahren. Ihre Höhe richtet sich nach Anlagentyp und Größe:
Die EEG-Vergütungshöhen in der Übersicht
Wer in Solarwärme, Holzpelletsheizung oder Wärmepumpen investiert, kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen Antrag auf Förderung stellen:
Die BAFA-Übersichtsseite Erneuerbare Energien
Die BAFA-Fördermöglichkeiten für Solarwärme-Anlagen in der Übersicht
Die BAFA-Fördermöglichkeiten für Biomasse-Anlagen in der Übersicht
Die BAFA-Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen in der Übersicht
Zinsgünstige Darlehen stellt u.a. die KfW-Bankengruppe zur Verfügung. Bei großen Solarwärme-Anlagen sind neben einer günstigen Finanzierung auch Tilgungszuschüsse beantragbar:
Auch lohnt es sich oftmals, bei der Gemeinde oder den örtlichen Stadtwerken nach Zuschüssen zu fragen, die bereitgestellt werden, um den lokalen Ausbau Erneuerbarer Energien zu fördern.
Noch Fragen offen? Dann schauen Sie doch mal
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